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A


Anis
3-5 mm lange graubraune Samenkörner.

Anis ist eines der ältesten Gewürze, die es gibt. Seine Würzkraft verdankt der Anis dem ätherischen Öl Anethol. Den besten Ruf genießt der aromatische Anis in der Weihnachtsbäckerei. Lebkuchen, Pfeffernüsse und Anisgebäck kommen ohne ihn nicht aus. Anis wird weiters für das Würzen von Süßspeisen und Cremes gebraucht, in West und Osteuropa auch zum Backen von Brot und Kuchen. Gemahlener Anis sollte bald verbraucht werden, da er schnell seine Wirkung verliert. Die Hauptbedeutung hat Anis sicher für die Alkoholindustrie (z.B.: Raki).

Verwendung für Brot, Gebäck.

Apfel
Ob Adam und Eva sich einen Apfel teilten, wer weiß? Fest steht, dass die Steinzeit-Menschen schon in die knackige Frucht bissen. Die Urheimat des runden Obstes liegt zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer. In Österreich wird der Apfel seit zirka 200 Jahren gezüchtet. Es gibt mehr als 100 Sorten, die von fein säuerlich bis kräftig süß schmecken. Gesund sind sie alle: Sie enthalten viel Vitamin A, B1, B2, C und E. Generell gilt: Äpfel vorm Verzehr heiß abwaschen.


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